01 VISION

Eine verlässliche Versorgung der Menschen ohne Brüche.

Patientinnen und Patienten erhalten Zugang zu hochwertiger Versorgung, Ärztinnen und Ärzte koordinieren durch digitale Prozesse weniger und setzen ihre Zeit gezielter ein, Pflege kann effizienter steuern und Politik sowie Selbstverwaltung bekommen einen praktischen Rahmen, um Primärversorgung weiterzuentwickeln – regional und aus vorhandenen Mitteln finanzierbar. Daran arbeiten wir mit Hilfe einer neuartigen Versorgungsplattform. Die innovationsstarke Region Aachen fungiert bei ihrem Einsatz als Reallabor. Gemeinsam
mit vielen Partnern entwickeln wir die Blaupause für die Versorgung der Zukunft im ganzen Land. Die LeiG-Versorgungsplattform macht aus politischem Diskussionsstoff Realität.

02 LEITZIEL

Was wir im Kern bewirken wollen

Wir bringen zusammen, was zusammen gehört

Versorgungsmanagement: Patienten individuell
begleiten & steuern

Wer kümmert sich um die Therapie?
Wer behält den Überblick bei Terminen und Medikation?
Wie arbeiten Hausarzt, Klinik und Pflege zusammen?

LeiG vernetzt medizinische, pflegerische und regionale Angebote, damit Patientinnen und Patienten besser begleitet und individuell versorgt werden können.

Versorgungsplanung: Versorgung regional planen
& weiterentwickeln

Welche Versorgungsbedarfe zeigen sich?
Wo reichen Angebote, Kapazitäten und Prozesse nicht aus?
Welche Strukturen sollten gemeinsam weiterentwickelt werden?

LeiG macht regionale Versorgungsbedarfe sichtbar. So kann Versorgung datenbasiert geplant, Qualität gesichert und dort weiterentwickelt werden, wo Menschen sie brauchen.

03 JOURNEY

So funktioniert es

Entdecken Sie gemeinsam mit Laura typische Situationen aus dem Gesundheitsalltag – und wie unser Projekt LeiG dabei helfen kann, Versorgung einfacher und koordinierter zu gestalten.

Los geht's

03 JOURNEY

03 JOURNEY

04 Aachen

Transformation in gemeinsamer Verantwortung mit Fokus

Ärzteschaft, Kliniken, Pflegeanbieter, Kommunen, Patientenvertreter und viele Partner mehr: In das Reallabor Aachen bringen alle ihre Perspektiven, Handlungsmöglichkeiten und Netzwerke ein, um die Neuausrichtung der Versorgung in der StädteRegion Aachen zu entwickeln. Für 1,3 Millionen Menschen in Städten und auf dem Land, wo die Versorgungslage sehr unterschiedlich ist.

Fokus 1: Primärversorgung von chronisch Kranken stärken

Wohnortnahe Primärversorgungsteams koordinieren die Versorgung. Menschen mit chronischen Erkrankungen werden zur richtigen Zeit mit der passenden Intervention erreicht.

Fokus 2: Pflege im häuslichen Umfeld sicherstellen


Eine Caring-Community aus informell Pflegenden und Fachkräften stellt eine hochwertige pflegerische Versorgung sicher. Pflegebedürftige verbleiben so lange wie möglich in ihrem häuslichen Umfeld.

Wir streben mit der innovationsstarken Region Aachen ein Reallabor an. Der betrachtete Versorgungsraum umfasst die StädteRegion Aachen einschließlich der Stadt Aachen sowie die Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg. Rund 1,3 Millionen Menschen leben in diesem Gebiet. Die Region verbindet ein urbanes Zentrum mit suburbanen und ländlichen Räumen und bildet damit sehr unterschiedliche Versorgungssituationen ab. Hier kann ein politisch diskutierter Veränderungsansatz Realität werden und eine Weichenstellungen im ganzen Land passieren.

Die Lösungen werden bottom-up zusammen mit regionalen Partnern aus der Ärzteschaft, Kliniken, Pflegeanbietern, Kommunen, Patientenvertretern usw. entwickelt.

Transformation entsteht gemeinsam.

LeiG setzt auf eine regionale Verantwortungsgemeinschaft. Unterschiedliche Akteure bringen ihre Perspektiven, Handlungsmöglichkeiten und Netzwerke in ein gemeinsames Zielbild und die Umsetzung ein.

Zahlen, Daten, Fakten zur Region Aachen:​

  • 46 Städte und Gemeinden, inkludiert die Kreise Heinsberg, Düren und Euskirchen
  • Fläche von ca. 3.500 km²
  • 1,3 Mio Einwohner, dünn besiedelt (358 Einwohner/km², NRW: 532 Einwohner/km²)
  • Durchschnittsalter von 44,2 Jahren ca. 81.000 Menschen mit Pflegebedarf

Partner in den Regionen

05 ERGEBNISSE & NEWS

06 UNSER BEIRAT

Vorschaubild des Videos

Das Projekt wird durch einen wissenschaftlichen Beirat begleitet

Der wissenschaftliche Beirat begleitet LeiG fachlich und bringt eine unabhängige Perspektive in die Weiterentwicklung des Projekts ein. So wird das Reallabor kontinuierlich reflektiert und an relevanten Fragen der Versorgungspraxis und Systementwicklung ausgerichtet.

Prof. Dr. Nicola Buhlinger-Göpfarth

Hausärztinnen- und Hausärzteverband e. V.

Prof. Dr. Ferdinand Gerlach

Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

Dr. Matthias Gruhl

Gesundheitsstaatsrat a.D. der Hamburger Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz

Prof. Dr. Andreas Schmid

Universität Bayreuth

Prof. Dr. Leonie Sundmacher

Technische Universität München

Prof. Dr. Sylvia Thun

Charité – Uaniversitätsmedizin Berlin

Prof. Dr. Sebastian Kuhn

Philipps-Universität Marburg

Uwe Schwenk, Leitung des HTH

07 KONTAKT

Leitung des Projekts im HTH

Christian Hinke

Senior Project Manager BSt Gesundheit gGmbH christian.hinke@bst-gesundheit.de